Das größte Sport-Fest der Welt
Alle vier Jahre treffen sich
die besten Sportler und Sportler·innen
aus vielen Ländern.
Die Sportler und Sportler·innen feiern das größte Sport-Fest der Welt:
Die Olympischen und Para·lympischen Spiele.
Lesen Sie in diesem Text in Leichter Sprache:
Das sind unsere Gründe für die Olympia-Bewerbung.
Alle vier Jahre treffen sich
die besten Sportler und Sportler·innen
aus vielen Ländern.
Die Sportler und Sportler·innen feiern das größte Sport-Fest der Welt:
Die Olympischen und Para·lympischen Spiele.
Bei den Olympischen Spielen treffen sich
Sportler und Sportler·innen ohne Behinderungen.
Bei den Para·lympischen Spielen treten
Sportler und Sportler·innen mit Behinderungen an.
Wir schreiben nur den kurzen Namen für Beides:
Die Spiele.
Bei den Spielen kommen Sportler und Sportler·innen
aus vielen Ländern der Welt zusammen.
Sie haben Wett·kämpfe in vielen Sport·arten.
Die Athleten und Athlet·innen haben ein großes Ziel:
Sie möchten eine Gold-Medaille gewinnen.
Eine Gold-Medaille ist der Traum
von vielen Sportlern und Sportlerinnen.
Es ist ein wichtiger Moment im Leben.
Die Spiele sind mehr als Sport.
Sie sind für die Menschen wichtig.
Und für das Gast·geber-Land.
In einem Gast·geber-Land finden die Spiele statt.
Für die Spiele werden die Städte schöner und moderner.
Das Gast·geber-Land gibt sich viel Mühe vor den Spielen.
Alles soll gut klappen bei den Spielen.
Die Gäste und das Publikum sollen sich wohl·fühlen.
Zum Beispiel:
Die Städte werden barriere·freier.
Denn es kommen viele Sportler und Sportler·innen
mit Behinderungen zu Besuch.
Und im Publikum sind vielleicht auch
mehr Menschen mit Behinderungen.
Alle sollen ohne Probleme an dem Sport-Fest teilhaben.
Denn es wird vieles gebaut.
Zum Beispiel:
Neue Turn·hallen.
Die Turn·hallen sind auch nach den Spielen da.
Dann können alle die Turn·halle benutzen.
Oder es wird etwas verbessert für die Spiele.
Zum Beispiel:
Wege in der Stadt.
Dann kommen die Fans besser zu den Wettkampf-Orten.
Eine starke Wirtschaft ist gut für die Menschen in dem Land.
Mehr Menschen finden eine Arbeit.
Sie verdienen Geld.
Und können sich wieder etwas dafür kaufen.
Die Spiele spornen die Sportler und Sportler·innen an:
Alle wollen ihr Bestes geben!
Über die Bewerbung entscheidet
das Internationale Olympische Komitee
Das sind viele gute Gründe für die Spiele in einem Land.
Deshalb möchte Deutschland ein Gast·geber-Land werden
für die Olympischen und Para·lympischen Spiele.
Und Deutschland bewirbt sich dafür.
Die Bewerbung bekommt das In·ter·na·tio·nale Olympische Komitee.
Ein Komitee ist eine Gruppe.
Die Gruppe organisiert etwas.
International bedeutet:
Viele Länder gemeinsam.
Das Inter·nationale Olympische Komitee
ist eine Gruppe mit Personen aus vielen Ländern.
Die Gruppe veranstaltet die Olympischen Spiele
und die Para·lympischen Spiele.
Die Gruppe stimmt auch darüber ab:
In welchem Land dürfen die Spiele stattfinden?
Die Olympischen Spiele und die Para·lympischen Spiele
sind immer nach·einander.
Im selben Gast·geber-Land.
Zuerst gibt es die Olympischen Spiele.
Danach kommen die Para·lympischen Spiele.
Der DOSB ist das Olympische Komitee in Deutschland.
Der DOSB muss sich um die Bewerbung für die Spiele kümmern.
Dafür muss der DOSB vieles tun.
Zum Beispiel jetzt:
Die Orte für die Wett·kämpfe festlegen.
Und danach:
Mit dem In·ter·na·tio·nalen Olympischen Komitee sprechen.
Die Abkürzung ist IOC.
Und sich für die Bewerbung von Deutschland einsetzen.
Das IOC entscheidet über die Bewerbungen für die Spiele.
Zum Beispiel:
Wer gehört zum DOSB?
Dann klicken Sie hier.
Der DOSB hat viele Informationen in Leichter Sprache.
Zum Beispiel:
Was ist Leistungs·sport?
Hier kommen Sie zur Internet-Seite in Leichter Sprache.
Die Olympischen Spiele sind ein großes Sport-Fest.
Es gibt sie im Sommer und im Winter.
Die Olympia-Bewerbung ist für die Sommer-Spiele.
Bei den Sommer-Spielen treffen sich
mehr als 10 Tausend Sportler und Sportler·innen.
Sie kommen aus fast allen Ländern der Welt.
Die Sommer-Spiele dauern ungefähr 2 Wochen.
Zum Beispiel sind diese Sport·arten dabei:
Die Olympischen Spiele gibt es schon sehr lange.
Zuerst gab es Olympische Spiele in Griechenland.
In der Stadt Olympia.
Aber das ist sehr lange her.
Es war vor über 700 Jahren vor der Geburt von Jesus Christus.
Damals waren die Olympischen Spiele anders:
Nur Männer haben mitgemacht.
Frauen waren nicht dabei.
Die Wett·kämpfe waren hart.
Es gab zum Beispiel Wett·kämpfe im Wagen-Rennen.
Oder Boxen.
Aber es gab keine Regeln.
Viele Sportler haben sich verletzt.
Oder sind gestorben.
Heute sind die Spiele anders.
Die Spiele von heute gibt es seit dem Jahr 1896.
Das ist jetzt 130 Jahre her.
Seitdem gibt es die Spiele alle vier Jahre.
Nach den Olympischen Spielen kommen
die Paralympischen Spiele.
Es machen Sportler und Sportler·innen mit Behinderung mit.
Sie zeigen sehr starke Leistungen im Sport.
Menschen auf der ganzen Welt lieben die Spiele.
Sie sind als Fans dabei.
Oder schauen an Bild·schirmen zu.
Die Spiele sind sehr beliebt.
Deutschland war schon zwei·mal ein Gast·geber-Land:
Im nächsten Abschnitt erfahren Sie mehr über die Gründe
für die Olympia-Bewerbung.
Warum sollen die Olympischen Spiele in Deutschland statt·finden?
Dazu haben wir uns vieles überlegt.
Es ist unsere Vision.
Eine Vision ist eine Vorstellung von etwas in der Zukunft.
Also, wie etwas in der Zukunft sein soll.
Wir meinen:
Die Spiele in Deutschland sind eine Chance.
Für die Menschen und für das Land.
Für das Land, in dem wir leben:
Eine Chance für Deutschland.
Möchten Sie mehr wissen von unserer Vorstellung für die Zukunft?
Hier erfahren Sie:
Warum sind die Spiele eine Chance für Deutschland?
Unsere Vision in Leichter Sprache
Das ist jetzt noch nicht klar.
Aber darum geht es in der nächsten Zeit.
Es möchten nämlich mehrere Städte
Gast·geber für die Spiele sein:
Jede Stadt und die Region hat
Ideen für das große Sport-Fest.
Und hat besondere Stärken.
Es gibt schon moderne Sport·stätten für Wett·kämpfe in einer Stadt.
Oder es gibt Gewässer in der Region
für Wett·kämpfe auf dem Wasser.
Oder etwas anderes ist schon da für die Spiele.
Der Deutsche Olympische Sport·bund
prüft die Bewerbungen von den 3 Städten.
Und von der Region.
Zum Beispiel:
Dann ist klar:
Mit dieser Stadt bewirbt sich Deutschland
beim Internationalen Olympischen Komitee.
Möchten Sie mehr wissen über die Pläne und Ideen für die Spiele?
Die 3 Städte und die Region haben eine Internet-Seite
zur Olympia-Bewerbung.
Hier können Sie sich informieren.
Aber:
Die Internet-Seiten sind nicht in Leichter Sprache.
Das ist noch nicht klar:
Wann die Sommer-Spiele in Deutschland sein sollen.
Aber das ist klar:
Es dauert noch sehr lange.
Die nächsten Olympischen und Para·lympischen Spiele
sind:
Das heißt:
Die Spiele sind vielleicht in Deutschland in 10 Jahren.
Also im Jahr 2036.
Oder noch später.
Vielleicht auch erst
Es bedeutet:
Deutschland hat noch genug Zeit für
einen guten Plan für die Spiele.
Und kann sich sehr gut vorbereiten.
Das Olympische Komitee in Deutschland ist der DOSB.
Er entscheidet über eine Bewerbung für die Spiele.
Das heißt:
Der DOSB schickt die Bewerbung los.
Aber viele andere müssen die Bewerbung unterstützen.
Am wichtigsten sind die Menschen im Gast·geber-Land.
So werden die Spiele ein schönes Ereignis.
Viele Menschen in Deutschland wollen die Spiele
nicht in Deutschland machen.
Es gab früher nämlich wenig moderne Stadien.
Für neue Stadien war früher wenig Geld da.
Und Deutschland sollte nicht so viel Geld ausgeben.
Heute gibt es in Deutschland schon viele moderne Stadien.
Deshalb braucht man kein Geld ausgeben für moderne Stadien.
Die Stadien heute kann man gut für die Spiele nehmen.
Trotzdem müssen die Menschen mit·reden:
Sollen die Spiele nach Deutschland kommen?
Das Ergebnis ist:
Mehr als die Hälfte von allen Menschen in Deutschland
möchte die Spiele in Deutschland haben.
Deshalb unterstützen die Menschen in Deutschland
die Bewerbung für Olympia.
Es gibt noch mehr wichtige Unterstützer
für die Olympischen und Para·lympischen Spiele:
Die Politiker und die Politiker·innen.
Die Regierung von Deutschland will auch
die Spiele in Deutschland haben.
Das bedeutet:
Die Regierung setzt sich für die Olympia-Bewerbung ein.
Das ist wichtig.
Der DOSB muss nämlich viel organisieren für die Spiele.
Und die Politiker und Politiker·innen von Deutschland
unterstützen den DOSB mit guten Regeln.
Aber auch mit Geld.
Die Spiele sollen nachhaltig sein.
Die Menschen in Deutschland sollen
auch nach den Spielen etwas davon haben.
Dinge sollen lange für etwas benutzt werden.
Deshalb bedeutet nachhaltig bei den Spielen:
Es soll auch nach den Spielen gebraucht werden.
So ist kein Geld verschwendet.
Auch wenn etwas für die Spiele umgebaut werden muss.
Oder wenn etwas neu gebaut werden muss.
Die Spiele kosten viel Geld.
Es muss vieles gekauft werden.
Oder es muss etwas gebaut werden.
Deshalb sind Unternehmen wichtige Unterstützer.
Unternehmen sind Firmen.
Unternehmen können Geld spenden.
Oder sie können etwas tun für die Spiele.
Und dafür weniger Geld nehmen.
Es haben 40 bekannte Unternehmen gesagt:
Wir unterstützen die Spiele in Deutschland.
Vielleicht werden es noch mehr.
Die Unternehmen meinen:
Die Spiele sind eine Chance für die Wirtschaft.
Die Olympischen Spiele sind Werbung für deutsche Unternehmen.
Dann können die Unternehmen nämlich zeigen,
was sie können.
Oder ein anderes Beispiel:
Es kommen viele Menschen zu Besuch in Deutschland.
Die Menschen kaufen etwas.
Oder wohnen in Hotels.
So verdienen die Unternehmen viel Geld mit den Spielen.
Die wichtigsten Unterstützer
für die Olympischen und Para·lympische Spiele in Deutschland sind